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DESCRIPTION:<strong>Lueget vo Bärg und Saal [!] - Konzert Tastenträumefestiva</strong>l\n\n<strong>Ricardo Rodriguez Garcia, Naturhorn und Gigliola Di Grazia, Fortepiano</strong> \nWerke von Ludwig van Beethoven und Ferdinand Ries. \nMit einem musikalischen Intermezzo vom «Chörli Zollikofen»\n\nAnschliessend Apéro. \nEintritt frei – Kollekte (Richtpreis 20.-)\n\n<strong>Programm:\n\nLudwig van Beethoven</strong> 1770 – 1827 \nSonate für Horn und Klavier, op. 17 \n\nIntermezzo vom Chörli Zollikofen\n\n<strong>Ferdinand Ries</strong> 1784 – 1838 \nIntroduktion und Rondo für Horn und Klavier, op. 113 Nr. 2\n\nDas «Turnerchörli» wurde 1941 von singenden Turnern als Untersektion des ETV gegründet. Einige Mitglieder hatten zu viel Mühe, neben dem Turnen auch noch einen Abend für die Singproben zu reservieren. Daher wurde eine Trennung vom ETV beschlossen. Die Turner blieben dem ETV treu, während die Sänger das Turnen ablehnten. 1945 traten sie unter dem Namen <strong>«Chörli Zollikofen»</strong> dem Eidgenössischen Jodlerverband bei. Wir haben derzeit 32 aktive Mitglieder. Die älteste Person ist 83 Jahre alt und das jüngste 22 Jahre alt. Am Dienstagabend probieren wir einmal pro Woche in der Aula Sek. Zollikofen. Das Brauchtum, die Kameradschaft und das gemütliche Beisammensein sind uns wichtig.\n\n<strong>\nRicardo Rodríguez García</strong> wurde in El Paso auf der Insel La Palma (Spanien) geboren, wo er im Alter von acht Jahren seine musikalische Ausbildung in der örtlichen städtischen Blaskapelle begann. Er arbeitet derzeit als Solohornist beim Orchestre des Champs-Élysées (Frankreich). Außerdem tritt er regelmäßig als Spezialist für Naturhorn mit Ensembles wie dem Freiburger Barockorchester (Deutschland), Concerto Copenhagen (Dänemark), Le Cercle de l’Harmonie (Frankreich), Europa Galante (Italien), Il Convito (Frankreich), Il Pomo D’Oro (Schweiz), Das Neue Orchester (Deutschland), Orkiestra Historyczna (Polen),Orquesta Barroca de Sevilla (Spanien), Trondheim Barokk (Norwegen) und Opera Settecento (Vereinigtes Königreich) auf. \n\nDarüber hinaus unterrichtet er Naturhorn an der Hochschule für Musik Freiburg und am Centro Superior de Enseñanza Musical Katarina Gurska in Madrid. Neben seiner Arbeit mit dem Naturhorn hat er auch mit mehreren modernen Orchestern zusammengearbeitet, darunter dem Mahler Chamber Orchestra, dem Kammerorchester Basel, MusicAeterna (Russland), dem Orquesta Sinfónica de Madrid, dem Orquesta Sinfónica de Radio Televisión Española, dem Orquesta Filarmónica de Málaga und dem Orquesta Nacional de España. Weitere Auftritte umfassen Projekte mit Spira Mirabilis (Italien), der Geneva Camerata (Schweiz) und dem Hanoi Philharmonic Orchestra (Vietnam). \n\nEr studierte an den Konservatorien von Teneriffa, Joaquín Turina in Madrid, dem Real Conservatorio Superior de Música de Madrid und der Brass Academy of Alicante unter der Anleitung von Manuel Antonio Fernández und Nuri Guarnaschelli. Anschließend absolvierte er einen Masterabschluss in Alter Musik mit Schwerpunkt Naturhorn an der Escola Superior de Música de Catalunya und der Autonomen Universität Barcelona bei Javier Bonet. \n\n<strong>\nGigliola Di Grazia,</strong> 1995 in Neapel geboren, ist eine vielseitige Pianistin, Organistin und Musikwissenschaftlerin mit Schwerpunkt auf der historisch informierten Aufführungspraxis von Tasteninstrumenten des frühen 19. Jahrhunderts. Ihre Ausbildung umfasst Orgel, Hammerflügel und Musikforschung an der Hochschule der Künste Bern sowie Klavierstudien am Conservatorio della Svizzera italiana und am Conservatorio di Musica di Ravenna. \n\nAls Solistin und Kammermusikerin trat sie in renommierten Sälen auf, darunter die Sala Accademica di Santa Cecilia in Rom, die Fazioli Concert Hall in Sacile, die Mahler Hall in Toblach, die Theater Alighieri und Rasi in Ravenna sowie das LAC in Lugano. Zu ihrem Repertoire zählen unter anderemKlavierkonzerte von Mozart und Beethoven, die sie mit dem Junior Orchestra Latina und dem Monteverdi Orchestra Bozen aufführte. \n\nSeit 2023 ist sie Hauptorganistin der reformierten Kirche Zollikofen (Kanton Bern), wo sie zudem das Hammerflügel-Festival «Tastenträume» leitet. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit ist Gigliola auch musikwissenschaftlich aktiv. Von 2018 bis 2025 war sie in der Forschungsabteilung der Hochschule der Künste Bern tätig. Derzeit promoviert sie an der Hochschule für Musik Freiburg mit einer Dissertation über den Klaviervirtuosen Friedrich Kalkbrenner.\n\nVerfügbarkeit / Datum, Zeit\n17.5.2026 17:00 - 18:30\n\n\nDas Angebot im Detail: https://www.guidle.com/angebote/1247259282/lueget_vo_barg_und_saal__-_konzert_tastentraumefestival/zollikofen\nQuelle: https://www.guidle.com
SUMMARY:Lueget vo Bärg und Saal [!] - Konzert Tastenträumefestival
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