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LOCATION:Dampfzentrale Bern Marzilistrasse 47, 3005 Bern
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DESCRIPTION:Ueli Hofer verbindet Jazz-Grooves mit der Klangwelt des Kammerorchesters und schafft so Musik, die zugleich unkonventionell, zugänglich und tief persönlich ist. Dabei bringt dabei renommierte Künstler:innen aus Pop und Jazz zusammen. Ein Abend für offene Ohren, die Lust auf neue Klangwelten haben!\n\nDas Programm in den Worten des Komponisten:\nMinutenpendel: Meine etwas andere Aufteilung der Minute beruht auf einer exakt 60 Sekunden langen Pendelbewegung. Nach seiner Uraufführung im Mai 2021 im Rahmen des Musikforums Biel/Bienne habe ich mein «urbanes» Stück überarbeitet und mir ein paar Abweichungen von der starren Form erlaubt. Und die Schweigeminute gehört natürlich dazu.\n\nLe grand défilé: Ich war mal im Militär, marschierte mit geschultertem Gewehr in Formation. Das manchmal Komische, bisweilen Beklemmende dieses mechanischen Vorgangs inspirierte mich zum Grossen Defilee. Der «Versuch in drei Anläufen» ist eigentlich nicht allzu ernst gemeint, nach Ausbruch des Ukrainekriegs entschloss ich mich jedoch zur Überarbeitung des Schlussteils der Komposition. UA Orchesterfassung\n\nSursum (Latein für «nach oben»): Wende ich mich mal dem Sternenhimmel zu, erinnere mich des Sinnspruchs eines Kollegen: «Le ciel est assez grand pour que chacun y trouve sa place.» Kein Soloinstrument beschreibt den Weg Richtung Himmel besser als die Panflöte, deren Klang sich buchstäblich in Luft auflösen kann.\n\nUnter dem Blätterdach: Ich habe zusammengezählt weit über ein Jahr in Regenwäldern verbracht, davon in Afrika über hundert Nächte im Zelt. In meiner Hommage auf den Regenwald übte ich mich, in Analogie zu den impressionistischen Malern, in «Pleinair»-Komposition. Ich strebte ein immersives Klangerlebnis an und wollte eine romantisierende Darstellung des «Dschungels» vermeiden. So setzte ich mich mit meiner Partitur in einen Regenwald und liess die Geräuschkulisse auf mich einwirken. UA\n\nPrometheus 111: Lassen sich die Erwartungen eines Pop-Publikums mit einer etwas abgefahrenen Harmonik versöhnen? James Gruntz und Nina Gutknecht lassen sich auf das Experiment ein. Als Rahmenhandlung verwende ich den mystischen Akkord und Motive aus der symphonischen Dichtung «Prometheus» des russischen Komponisten Alexander Skrjabin, der vor 111 Jahren verstarb und 1906 beim Versuch scheiterte, auf dem Genfersee zu gehen. UA\n\nUlrich Hofer: Komposition\nBerner Kammerorchester\nPhilippe Bach: Dirigent\n\nWolfgang Zwiauer: Bass\nChristoph Staudenmann: Schlagzeug\n\nSpecial Guests:\nJames Gruntz\nNina Gutknecht\nHanspeter Oggier\n\nhttps://www.bko.ch/\n\nKontakt\nBerner Kammerorchester\nFelicia Pasca\nCo-Geschäftsleitung\nc/o Stiftung PROGR, Zentrum für Kulturproduktion Der Hauptsitz, Atelier 010\nWaisenhausplatz 30\n3011 Bern\n 078 446 15 16\n\nVerfügbarkeit / Datum, Zeit\n20.5.2026 20:00 - 21:30\n\nPreis\nCHF 45.00\nSchüler*innen, Kulturlegi: CHF 10.00\n\nVorverkauf\nhttps://www.dampfzentrale.ch/event/berner-kammerorchester_mai_2026/\n\n\nDas Angebot im Detail: https://www.guidle.com/angebote/1253910557/das_minutenpendel_und_andere_erfindungen/bern\nQuelle: https://www.guidle.com
SUMMARY:Das Minutenpendel und andere Erfindungen
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