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LOCATION:Kulturhaus Karlstorbahnhof Marlene-Dietrich-Platz 3, 69117 Heidelberg
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DESCRIPTION:Im Rahmen der Hip Hop Kulturtage Heidelberg 2026\n\nHip Hop findet weltweit längst auf den Theaterbühnen statt. An diesem Abschlussabend werden drei Stücke von lokalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern präsentiert - moderiert von David Kwiek. Christina Liakopoyloy und David Kwiek verzaubern selbst seit Jahren unzählige Bühnen und schaffen mit dem Festival Urban Bodies eine Plattform für das urbane Tanztheater in Heidelberg. Mit Jean Didier Mamona und Daniela Rodriguez Romero begrüßen wir ein international renommiertes Tanz-Duo. Was sie alle verbindet, sind gesellschaftskritische Fragen und eine Leidenschaft für Tanz und Musik. Zum Abschluss tanzen wir gemeinsam und feiern die Hip Hop Kulturtage. Lasst euch begeistern!\n\nON SUPPRESSION\n\nvon Christina Liakopoyloy & David Kwiek (Urban Bodies/Nostos Tanztheater)\n\nON SUPPRESSION ist ein urbanes Tanztheater über die verborgenen Geschichten von Frauen im Niedriglohnsektor – zwischen Migration, Fürsorge, Erschöpfung und der Sehnsucht nach einem besseren Leben. Drei Tanzgeschichten zeigen weibliche Arbeit als körperlichen Ausnahmezustand – und zugleich als stillen Akt der Hoffnung. Rau, zärtlich und direkt entwickelt Christina Liakopoyloy ein ebenso politisches wie poetisches Tanztheater, das körperlichen Ausdruck, urbanen Tanz und poetische Theatersprache auf der Bühne mit dokumentarischen Interviews mit einer Bäckerin, einer Pflegekraft, einer Kellnerin und einer Putzhilfe zusammenbringt. So verdichten sich die Stimmen, Erinnerungen und Erfahrungen dieser Frauen zu urbanen Geschichten von Verlust, Anpassung, Widerstand und Würde. ON SUPPRESSION macht verdrängte Lebensrealitäten sichtbar und würdigt die stille Kraft jener Frauen, die unsere Gesellschaft tragen.\n\nChoreografie: Christina Liakopoyloy, David Kwiek\n\nTanz: Samira Haag, Lisa Beuttler\n\nSchauspiel: Monuara Okunick\n\nBühnenbild: Motz Tietze\n\nDramaturgie/ Konzept: Christina Liakopoyloy\n\nTexte: Christina Liakopoyloy, Alexandra Karabelas\n\nInterviews mit: Heike, Irena, Rachel\n\nProduktionsmanagement: Andrea Kreisel\n\nGefördert vom Kulturamt Heidelberg und Kulturamt Mannheim\n\nwww.nostos-tanztheater.org\n\nBALILLA\nvon David Kwiek und/mit Tiziano Damigella und Aurelia de Maio\n\nEin Beat hallt durch den Raum. Körper treffen auf Geschichte.BALILLA ist urbanes Tanztheater zwischen Hip Hop, Erinnerung und Gegenwart – kraftvoll, poetisch und überraschend zugänglich für die ganze Familie. Ausgehend von der faschistischen Jugendorganisation Italiens spannt das Stück einen Bogen bis ins Heute: Woher kommen unsere Bilder von Stärke, Disziplin und Erfolg? Warum sitzen sie noch immer so tief in unseren Körpern? Und wie verwandeln sie sich – von Drill zu Selbstoptimierung, von Gehorsam zu Konkurrenz? Ein Abend, der bewegt. Ein Tanzstück, das fragt. Und ein Raum, in dem Vergangenheit und Gegenwart gemeinsam atmen.\n\nZum ersten Mal auf einer deutschen Bühne zu erleben:\n\nAurelia de Maio, die junge Hip-Hop-Weltmeisterin, deren Energie und Ausdruckskraft den urbanen Tanz zu einer universellen Sprache des Widerstands machen.\n\nAn ihrer Seite: Tiziano Damigella, der mit körperlicher Intensität und feinem Gespür das Spannungsfeld zwischen Liebe, Kontrolle, und Befreiung erkundet.\n\nChoreografie/Konzept: David Kwiek, alias Mr. Quick\n\nIn Zusammenarbeit mit Tiziano Damigella\n\nTanz: Aurelia de Maio, Tiziano Damigella\n\nVideo: David Kwiek, Tiziano Damigella\n\nDramaturgie: Christina Liakopoyloy\n\nGefördert von Kulturamt Mannheim\n\nTHE EMBODIED PARADOX\nvon Jean Didier Mamona & Daniela Rodriguez Romero\n\nTHE EMBODIED PARADOX – Der Körper als Archiv von Herkunft, Konditionierung und Transformation ist eine künstlerische Zusammenarbeit von Jean Didier Mamona und Daniela Rodriguez Romero. Im Rahmen dieser künstlerischen Forschung wird eine erste Work-in-Progress-Performance gezeigt, die Einblicke in den aktuellen Entwicklungsprozess gibt. Im Zentrum des Bühnengeschehens steht der bewegte Körper als Archiv von Geschichte, Erinnerung und Machtverhältnissen. Die Arbeit untersucht, wie sich Herkunft, Diaspora, Identität und Transformation unter den Bedingungen eines zunehmend digital geprägten Zeitalters im Körper einschreiben. Dabei wird der Körper als Ort verstanden, an dem Widersprüche nicht aufgelöst, sondern getragen, gespeichert und transformiert werden.\n\nAusgehend von der Frage „Does the body remember what cannot be resolved?“ setzt sich das Stück mit Körperwissen, Erinnerung und Identitätsbildung unter den Bedingungen von Migration und digitaler Beschleunigung auseinander. Welche Erfahrungen speichert der Körper? Wie verändert er sie, und wie werden sie durch Bewegung sichtbar? Die Work-in-Progress-Performance macht erste Erkenntnisse durch die Sprache des urbanen Tanzes erfahrbar.\n\nChoreografie & Tanz: Jean Didier Mamona\nKünstlerische Entwicklung: Daniela Rodriguez Romero\n\nDie Hip Hop Kulturtage werden gefördert durch die Stadt Heidelberg, das Förderprogramm »Weiterkommen!« des Zentrums für Kulturelle Teilhabe (ZfKT) und aus Landesmitteln durch die Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg (Deutsches Literaturarchiv Marbach).\n\nKontakt\nKarlstorbahnhof e.V.\nMarlene-Dietrich-Platz 3\n69126 Heidelberg\n\nVerfügbarkeit / Datum, Zeit\n11.10.2026 18:00 - \n\nEinlass 17:30 Uhr\n\nPreis\n15.30€\nBei Schwerbehinderten mit Ausweis (mit dem Zeichen B) ist die Begleitperson frei.\nBitte vorher unter 06221-978911 oder info@karlstorbahnhof.de beim Veranstalter anmelden.\n\nVorverkauf\nhttps://guidle.reservix.de/p/reservix/event/2605777\n\n\nDas Angebot im Detail: https://www.guidle.com/angebote/1312918088/on_suppression__balilla__the_embodied_paradox/heidelberg\nQuelle: https://www.guidle.com
SUMMARY:ON SUPPRESSION | BALILLA | THE EMBODIED PARADOX
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