«Das Reisen mit dem Motorrad – nur mit dem Nötigsten dabei – ist für mich der Inbegriff von Freiheit.»
«Das Reisen mit dem Motorrad – nur mit dem Nötigsten dabei – ist für mich der Inbegriff von Freiheit.»

Dies & Das

Gesichter und Geschichten aus dem Kantonsspital Glarus (7/11)

Im und um das Kantonsspital Glarus herum arbeiten viele verschiedene Menschen. Für den Geschäftsbericht 2017 haben sie einen Einblick in ihren Alltag gewährt. Wir stellen jede Woche ein Gesicht und seine Geschichte auf der Glarner Agenda vor.

WALTER CECCHET: ITALIANITÀ IM GLARNERLAND

Meine Wurzeln liegen in den Belluneser Dolomiten in Italien. In der wärmeren Jahreszeit fahre ich, wann immer es möglich ist, in den Süden. Dort besuche ich für  meine Kollegen und Verwandten. Im Sommer bin ich oft mit dem Motorrad unterwegs. Dann führt mich mein Weg über wunderschöne Alpenpässe und durch malerische Ortschaften. Die verschiedenen Jahreszeiten tauchen die Landschaft immer wieder in neue faszinierende Farben und Formen. Das Reisen mit dem Motorrad – nur mit dem Nötigsten dabei – ist für mich der Inbegriff von Freiheit. Zu Fuss oder mit dem Motorrad in den Dolomiten, auf meiner Lieblingsinsel Sardinien Zeit verbringen, die Natur geniessen und mit Menschen in Kontakt treten: das ist Erholung für mich und erweitert immer wieder meinen Horizont.

Gemeinsam mit vier Kollegen hege und pflege ich mit grosser Leidenschaft in Schwanden einen kleinen Rebberg. Den daraus gewonnenen Wein geniessen wir dann gemeinsam in gemütlicher Runde – was gibt es Schöneres, als Zeit mit Menschen zu verbringen, die einem nahe stehen? Als sogenannter «Secondo» sind mir Traditionen aus meiner italienischen Heimat sehr wichtig. Über Generationen werden Bräuche und Rezepte weitergegeben. Eine italienische «Metzgetä» und dann selber Salami und andere Spezialitäten produzieren: das ist Entspannung für mich. Meine ganze Familie schätzt die selbstgemachten Produkte sehr.


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Über Walter Cecchet:
Wenn Walter Cecchet nicht im Kantonsspital Glarus als Leiter Beschaffung tätig ist, dann verbringt er seine Zeit meist draussen. Der Secondo aus Feltre/Belluno ist mit seiner Heimat sehr verbunden und pflegt die alten Traditionen. Bei der Salami-Herstellung unterstützen ihn seine Tochter Deliah und sein Sohn Ramon. Walter Cecchet lebt in Schwanden.

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Autor

Kantonsspital Glarus

Kontakt

Kantonsspital Glarus AG
Burgstrasse 99
8750 Glarus
info@ksgl.ch
055 646 33 33

Kategorie

  • Leute

Publiziert am

22.11.2018

Webcode

guidle.com/cresi5