Kunst
Was bleibt? Praktiken des Sammelns
Kunstraum Baden, Baden
Die Ausstellung beleuchtet das Sammeln anhand der Kunstsammlung Baden, rückt das Depot ins Zentrum und zeigt künstlerische Positionen zu Archiv, Erinnerung und Ordnung sowie deren Leerstellen.
Die Ausstellung nimmt die Kunstsammlung der Stadt Baden zum Anlass, die Praktiken des Sammelns zu befragen. Im Zentrum steht das Depot – wortwörtlich. Das, was sonst im Verborgenen bleibt, rückt hier in den Fokus und korrespondiert mit sieben künstlerischen Positionen, die den Denkraum der Ausstellung erweitern. Ihre Arbeiten verstehen Sammeln als Wissensarchiv, Erinnerungsarbeit, Spurensicherung oder Form des Sichtbarmachens und eröffnen unterschiedliche Zugänge zu Fragen des Erhaltens, Ordnens und Weitergebens. Was bewahren wir, wenn wir sammeln? Wie sammelt eine Stadt? Welche Formen des Ordnens, Bewahrens und Archivierens entwickeln Künstler*innen? Und wo überschneiden oder unterscheiden sich institutionelle und künstlerische Herangehensweisen? Neben Fragen nach der Entstehung einer Sammlung, den Praktiken der Wissensordnung und -speicherung zeigt die Ausstellung auch die Leerstellen auf, die dabei entstehen.
Vernissage:
18.30 Uhr Türöffnung
Begrüssung Steffi Kessler, Stadträtin
Ausstellungseinführung Patrizia Keller, Leiterin Kunstraum Baden und Fanny Frey, Mitarbeiterin Projekte und Vermittlung
Kuratiert von Patrizia Keller (Leitung Kunstraum Baden) und Fanny Frey (Mitarbeiterin Projekte und Vermittlung Kunstraum Baden).
Datum
Mittwoch bis Freitag 15 - 18 Uhr
Samstag und Sonntag 12 - 17 Uhr
Adresse
Kunstraum Baden
Bruggerstrasse 37, im Merker-Areal
5400 Baden
Wegbeschreibung
2 Min. vom Bahnhof am Tor von Baden Nord
Kontakt
Kunstraum Baden
Kunstraum Baden
Bruggerstrasse 37
5400 Baden
kunstraum@baden.ch
Link
Kategorie
- Kunst
Art der Ausstellung
- Sonderausstellung
Webcode
www.guidle.com/x4xHZV